04/23/15

Ex Machina

Filmkritik von Thomas Barth

Aus der modernen Welt der hippen IT-Angestellten entführt uns Alex Garland (Buch und Regie) in einen stylischen Bunker, wo sich ein klaustrophobisches Dreiecksdrama mit Nerd und Cybergirl entfaltet. Der ästhetisch anspruchsvolle, subtile KI-Horror lädt zum Nachdenken ein. Doch die Reflexionen über KI bleiben letztlich eine Eulenspiegelei auf Weizenbaums frühe Kritik an der „künstlichen Intelligenzia“, weit entfernt etwa von Stanislaw Lem und seiner Futurologie der „Künstlichen Nichtintelligenz“.

Der junge Programmierer Caleb (Domhnall Gleeson) gewinnt einen Mitarbeiter-Wettbewerb in seiner hippen IT-Firma. Ein Hubschrauber bringt den Nerd in das einsam hoch im Norden gelegene Anwesen seines Chefs, des Computergenies Nathan (Oscar Isaac). Nathan stemmt Gewichte, besäuft sich abends mit edlen Tropfen und gibt den dominierenden Macho. Man glaubt ihm kaum den brillanten Suchmaschinen-Erfinder, der auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz forscht. Leider erfahren wir nur sehr wenig über seine gigantische Such- bzw. Überwachungsmaschine (Google lässt grüßen), im Film „BlueBook“ genannt –wohl eine Anspielung auf die gleichnamige Ufo-Sichtungsdatei der US-Behörden, die der frühe Computernetz-Kritiker und späteren UFO-Buchautor Jacques Vallee einst mit programmierte. Caleb lernt bald die betörende Gyndroidin Ava (Alicia Vikander) kennen, die er einem weiterentwickelten Turing-Test unterziehen soll. Mit durch eine Trennscheibe gestellten Fragen soll Caleb herausfinden, ob das Cybergirl über echte Gefühle verfügt, doch schnell verwickelt ihn Ava in ein spannungsgeladenes Beziehungsdreieck mit Nathan.

Alex Garland erwies sich schon mit dem Drehbuch zu Alles, was wir geben mussten als Meister des subtilen Horrors, wo er das Thema der Klon-Sklaverei um einiges anspruchsvoller inszenierte als die Popkornkino-Variante Die Insel es vermochte. Sein neuer Film Ex Machina bietet mehr an cineastischem Augenschmaus, der den Intellekt jedoch weniger befriedigt. Die elegante Kameraführung schafft in der minimalistischen Innenkulisse zwar eine kühle Atmosphäre, in der sich die Gyndroidin Ava mit ihrem erotischen, teils transparenten Körper entfalten kann.

Die Technologie interessiert Garland sichtlich weniger als menschliche Probleme und die Psychologie der Thematik, und so hoppelt die Handlung über einige logische Löcher: Man fragt sich, wieso für den Turing-Test von Ava ein Hightech-Gel-Computer in ihrem schönen Gyndroiden-Kopf überhaupt nötig ist. Ihre KI hätte man problemlos extern platzieren können. Fragwürdig sind jedoch  auch Avas so immerhin erst möglich gemachten Fluchtpläne –sie übersehen Avas offenbar anspruchsvolle Energieversorgung. Was die echte Reflektion über Probleme der KI angeht, erreicht Ex Machina kaum das Niveau der skandinavischen SF-Serie „Hubots“, wenn auch auf ästhetisch anspruchsvollere Weise.

Digitale Kontrolle oder Voodoo-KI?

Alex Garlands Film regt zum Nachdenken an, aber leider nur sehr wenig über die Gefahren der gigantischen Überwachungsmaschine Google (bzw. „BlueBook“). Die globale Überwachung wird zwar ansatzweise kritisch erwähnt, aber da sie letztlich zur technologischen Basis von Avas KI erklärt wird, letztlich sogar glorifiziert. Zumindest für alle begeisterten Befürworter der KI-Konstruktion könnte das globale Netz von Google (oder womöglich sogar auch das der NSA) damit eine mystifizierende Rechtfertigung erfahren.

Hier klingen ferne Motive des klassischen Modells einer Noosphäre an, die sich moderner bei Cyber-Optimisten wie Pierre Levy in der „kollektiven Intelligenz“ der Netze finden. Levy gibt sich der Hoffnung hin, dass „die globale Totalität der Menschheit dabei ist, zum erstenmal zu einer einzigen kollektiven Intelligenz zu verschmelzen…“ (Levy S.247). Das „global brain, so to speak –the noosphere“ prägten das Genre des Cyperpunk schon in William Gibsons „Neuromancer“, wo es als mystische Voodoo-KI „Wintermute“ den Deus Ex Machina gab, so Erik Davis in „TechGnosis“ (Davis S.352). Das romantische Schwelgen in Träumereien von einer sich am Ende geheimnisvoll aus unserem technologischen Treiben erhebenden göttlichen KI ist verständlich, lenkt jedoch von konkreteren Problemen ab: Den neuen digitalen Kontrollregimen (Barth 1997) und der wachsenden Macht zur Manipulation von Mensch und Gesellschaft durch globale Medienkonzerne (Barth 2006).

Eulenspiegelei auf Weizenbaum

Und so bleibt auch das Nachdenken über die Künstliche Intelligenz bei Garland auf einem eher bescheidenen Niveau. Sein Film Ex Machina erscheint als Antwort auf die frühe Kritik an der frühen KI-Euphorie, wie sie sich bei Joseph Weizenbaum im „Künstliche Intelligenz“-Kapitel seines bahnbrechenden Klassikers „Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft“ findet. Bestenfalls könnte man Ex Machina als Eulenspiegelei auf Weizenbaum sehen:„Da sich das menschliche Denken beispielsweise mit ästhetischen Problemen in Verbindung mit Fühlen, Schmecken, Sehen und Hören beschäftigt hat, wird AI Maschinen bauen müssen, die fühlen, schmecken, sehen und hören können.“ Weizenbaum, S.188 (vgl.S.276f.)

Hier setzt Garlands sexy Gyndroidin Ava an und sorgt mit ihren Gefühle reizenden weiblichen Kurven für Geschmacksverirrung, dass den KI-Forschern Hören und Sehen vergeht: Ava erweist sich als Sex-Roboter mit voll funktionsfähiger Vagina. Der künstliche Vamp hat Tradition im SF-Genre, schon seit Fritz Langs Metropolis. Und selbst der androide Star-Trek-Pinocchio Mr.Data, der die KI-Thematik schon in der spröden Enterprise-Serie durcharbeiten durfte, bekannte sich einmal –quasi hinter vorgehaltener Hand- zu seinem einsatzbereiten Penis. Ex Machina stellt den Maschinen-Eros ins Zentrum, macht ihn zum Prüfstein im (vorgeblichen) Turing-Test. Aber kann die Thematik vom Robot und seinen Gefühlen heute wirklich noch zu Reflexionen über die Probleme der KI anregen?

Weizenbaums auf menschliche Körperlichkeit und Emotionen abzielende Argumentation richtete sich damals nur an die ersten Frühformen, quasi die Neandertaler der KI-Forschung, wie z.B. Newell & Simon. Die glaubten mit ihrem „General Problem Solver“ (GPS) schon den menschlichen Geist nachzubilden, obgleich der es nur bis zum mäßigen Schachspielen brachte. Sie waren sich immerhin noch bewusst, eine reduzierte Sicht des Menschen zu vertreten, den „homo cogitans“ (Newell & Simon S.113) –daher spricht man von kognitivistischer KI-Forschung, die aber später vom Konnektionismus mit seinen Neuronalen Netzen überflügelt wurde.

Die frühen KI-Euphoriker, die Weizenbaum als extreme „künstliche Intelligenzia“ bezeichnete (Weizenbaum S.282), wollten damals menschliches Schlussfolgern in Algorithmen nachbilden. Sie wollten allen Ernstes schon alsbald z.B. menschliche Richter durch Computer ersetzen, so bekannte ein hierzulande eher unbekannter KI-Extremist namens John McCarthy (Weizenbaum S.275). McCarthy glaubte, es sei nützlich, Computern menschliche Eigenschaften zuzuschreiben, wenn dies dabei helfen würde, sie zu reparieren oder zu verbessern. Dies mag für Ingenieure gültig sein, wird aber problematisch, wenn es zu einer neuen „Ansicht über den menschlichen Geist“ verallgemeinert wird (McCarthy S.221).

Künstliche Nichtintelligenz

Der Rechtsinformatiker Wilhelm Steinmüller, der Informationssysteme auch als „Machtfabriken“ (S.530) sieht, urteilt in seinem Opus Magnum „Informationstechnologie und Gesellschaft“ weniger optimistisch:

„Bei echten KI-Systemen treten in gewissem Umfang an die Stelle determinierter Verfahren stochastische Verfahren. Sie entscheiden –wenn auch eingeschränkt- nach dem Zufall… Doch ist es weder mit der Ethik der Informatik noch mit unserer Rechtsordnung vereinbar, Zufall –wenn auch eingeschränkt- über physische oder soziale Existenz von Menschen oder Institutionen bestimmen zu lassen. Darum ist die wichtigste Anforderung des Informationsschutzes ihr Verbot, wo sie über Leben oder soziale Chancen befinden.“ Steinmüller, S.693

Diesen Rat hätten die Akteure in Garlands Film Ex Machina besser beherzigen sollen –oder sich fragen, warum Alan Turing seinem epochemachenden Aufsatz „Kann eine Maschine denken?“ (1950) ein Zitat von Shakespeare voranstellte: „Der Spaß ist, wenn mit seinem eignen Pulver der Feuerwerker auffliegt…“, Hamlet. So geht der gyndroide Sexroboter Ava seinen von Frankenstein bis Blade Runner vorhersehbaren Weg, ohne uns allzu viel Anregung zu ernsthaftem Nachdenken über aktuelle KI-Forschung geliefert zu haben. Die naiven Antworten auf die Kritik an quasi prähistorischen KI-Systemen greifen wenig, die rudimentären Verweise auf Noosphäre und kollektive Intelligenz im Netz hätten weiter verfolgt werden können.

Stanislaw Lem sprach in seinem Buch „Die Technologiefalle“ von „Künstlicher Nichtintelligenz“ (S.141), die womöglich bei gezielter Informationszüchtung entstehen könne, kaum aber einfach so im Internet. Der späte KI-Extremist Marvin Minksy schien mit seiner „Mentopolis“ zwar eine Brücke vom globalen Netz der „Telepolis“ zu solcher Datenzüchtung schlagen zu wollen. Doch dies blieb rudimentär und Minsky verstrickte sich eher in ähnliche Fragen wie Garland, ob und wie einer KI nicht erst Gefühl einprogrammiert werden müsse (Minsky S.163). Von der Schaffung einer echten KI, die den menschlichen Geist auch nur annähernd nachbilden oder zu ihm ähnlichen Ergebnissen kommen könnte, bleiben solche Ansätze noch weit entfernt.

„Die Entwicklung der KI muß mit der Entwicklung des biologischen Zentralnervensystems nicht äquifinal sein. Die Möglichkeiten sind so weit wie der Ozean, und wir haben weder einen ordentlichen Kompaß noch eine Karte.“ Stanislaw Lem, S.261 (zuerst auf filmverliebt)

12/5/14

Uralte Stereotype: Hacker, Nerds, Computerfreaks

Thomas Barth

Als im Wahlkampf 2012 SPIEGEL-Schreiber Mathias Matussek mit seinem Pamphlet „Das maschinenhafte Menschenbild der Piraten“ gegen die neue Netzpartei trommeln wollte, ahnte er wohl nicht, dass er sich damit in eine lange Tradition stellte: Das Stigmatisieren der Netzkultur. Er stellte sich damit gegen neue Ansätze zur Vermeidung einer drohenden totalen Überwachung, welche mit ausuferndem Lobbyismus und Korruption in Medien und Politik einhergeht.

Matussek bediente sich im Dienste Bertelsmanns für den „Spiegel“ eines der ältesten Stereotype gegen Computernutzer –wenn auch nur unbewusst bzw. nach Hörensagen, wie man angesichts seiner eher mäßigen Kenntnisse der Netzkultur wohl vermuten muss.

Der „Maschinelle Charakter“

1987 galt die Studie „Der maschinelle Charakter“ (in Anlehnung an Adornos „Studie zum Autoritären Charakter“) der führenden akademischen Experten Pflüger & Schurz als Stand der Forschung; darin wurde allen Ernstes behauptet, „übermäßige“ Computernutzung führe zu einem totalitären „Schwarz-Weiß-Denken“, quasi durch psychische Infektion mit der binären Null-Eins-Logik der neuen digitalen Medien. In meiner Diplomarbeit konnte ich 1990 signifikant nachweisen, dass die zugrunde gelegten Daten dürftig und zudem falsch interpretiert waren sowie dass Forschungsdesign und Theoriebasis desolat waren.

Warum das Inverse Panoptikum der Hackerkultur nicht verstanden wurde

1997 konnte ich in einer weiteren Studie aufzeigen, wie der „Maschinelle Charakter“ sich als Standardisierung und Normierung von Vorurteilen in eine Stigmatisierungs-Kampagne gegen die damals noch kleine Computer- und Netzkultur einfügte. An diese Stigmatisierung knüpfte 25 Jahre später Matusseks „Spiegel“-Pamphlet an. Der Netzbewohner, Hacker bzw. „Computerfreak“ war schon damals zur Projektionsfläche von Ängsten und Wünschen bezüglich der heranrollenden digitalen Medienkultur geworden, deshalb wurde er pathologisiert und kriminalisiert. Außerdem tobten bereits erste politische Kämpfe um den künftigen Cyberspace der Netze, für die ich damals zwei Hauptfelder prognostizierte:

  1. Strafrecht und Überwachungsstaat, der sich im Internet gegen Hacker richten würde, die nach Transparenz von Daten der Mächtigen strebten, frühe Vorläufer von Anonymous und WikiLeaks;
  2. Die ökonomische Erdrosselung der Netzkultur durch das Copyright, wenn der digitalen Kommunikation die Besitzmetaphorik der Warenwelt übergestülpt würde.

Als Lösungsansatz unterbreitete ich 1997 das Utopiemodell des „inversen Panoptikums“, das den Panoptismus moderner Gesellschaften (Foucault) vom Kopf auf die Füße stellt: Anstatt einer immer weiter ausgebauten Überwachung der vielen Machtlosen durch wenige Mächtige sollte umgekehrt die Transparenz der Mächtigen und der Datenschutz für die vielen zur Norm werden. Meine Studie „Soziale Kontrolle in der Informationsgesellschaft: Systemtheorie, Foucault und die Computerfreaks als Gegenmacht zum Panoptismus der Computer- und Multimedia-Kultur“ steht inzwischen in vielen Informatik-Fachbibliotheken, die Debatte des Panoptismus-Begriffes findet sich in vielen Beiträgen wieder. Im „Spiegel“ und anderen Mainstream-Medien weigert man sich aber verbissen, die neuen Wertvorstellungen der Netzkultur zur Kenntnis zu nehmen. So wird dort immer wieder der angebliche Widerspruch bei Netzaktivisten und Piraten gegeißelt, sie seien für Transparenz, aber wollen zugleich Anonymität im Netz.

„Spiegel“ geißelte „Traum totaler Herrschaftsfreiheit“

Mit dem im „Spiegel“ gegeißelten „Traum totaler Herrschaftsfreiheit“ hat das natürlich nichts zu tun. Das „inverse Panoptikum“ stellt lediglich ein Leitbild zur Vermeidung einer drohenden totalen Überwachung dar, die zudem mit ausuferndem Lobbyismus und Korruption in Medien und Politik einhergeht. Digitale Technologie konzentriert immer mehr Macht bei wenigen Überwachern: Macht durch Kontrolle über die Daten der Einzelnen und Macht über den Zugang der Einzelnen zu den Medien. In einer Demokratie können die vielen Machtlosen sich jedoch gegen die zunehmende Drangsalierung wehren. Die Dunkelmänner der Datenwelt haben das natürlich auch begriffen und schreien allerorten selbst laut nach Transparenz, meinen damit aber Kontrolle über Netznutzer, Kunden, Arbeitende.

Als Gegenmächte stehen der Netzkultur damit vor allem die Geheimdienste und die großen Medienkonzerne, sprich: die Verwerter, gegenüber. Der größte Verwerter in Europa heißt Bertelsmann, der Kampf um alte Pfründe, z.B. des Copyright auch in der neuen Netzkultur, steht für diese Machtgruppen an erster Stelle. Wer etwas Neues will, wird von diesen Machtgruppen angefeindet, schlechtgeredet, später vielleicht korrumpiert, infiltriert und gekauft. So ging es der SPD, als Medienkanzler (!) Schröder für seine „Agenda 2010“ sein Hartz IV-Konzept von der Bertelsmann-Stiftung schreiben, durch McKinsey (damals Bertelsmanns Unternehmensberater) umsetzen und von Bertelsmann-Medien beklatschen ließ. So ging es den Grünen, als sie sich die Bildungspolitik der Bertelsmann-Stiftung aufschwatzen ließen, das „Leuchtturm“-Gefasel, Privatisierung und Studiengebühren. Als Grüne nach jahrzehntelangem Kampf endlich auf EU-Ebene ein Chemikaliengesetz mit formulieren durften, hatten sie sich von neoliberalen Ideologen schon so sehr einlullen lassen, dass sie sich einen Chemielobbyisten unterschieben ließen, der dem Gesetz die Zähne zog. Auch bei den Grünen begann es mit einer medialen Mischung aus Lobhudelei und Verteufelung; Lobhudelei, denn ihre Anhänger sollten ja letztlich an der Nase im Kreis herum geführt werden; Verteufelung für jene, die das nicht mit sich machen lassen wollten.

Piraten als Nerds?

Die Piraten wurden in den Mainstream-Medien aus politischem Kalkül unter dem Stereotyp der Hacker-, Nerd- und Netzkultur stigmatisiert. Der größte Skandal scheint den sie anfeindenden Gegner aber zu sein, dass hier „computeraffine“ Menschen tatsächlich politisch sind. Sie sind eben nicht unpolitische Fachidioten wie die Nerds aus der US-Soap „The Big-Bang-Theory“. Verschiedenste Label werden ihnen aufgedrückt, was im Grunde jedoch nur eines zeigt: Sie dienen als Projektionsfläche für Hoffnungen und Ängste. Vor allem wohl der Hoffnung, sie mögen bei aller Computerkompetenz doch so dumm sein, dass sie wie geschmiert von der korrupten Mainstream-Medienwelt und -Politik assimiliert werden können.

Mathias Matussek hat mit seinem Pamphlet damals wohl den bislang aggressivsten Beitrag zur Medienkampagne gegen die Piraten geleistet und vielleicht sogar maßgeblich zu ihrem Abstieg nebst Selbstzerlegung beigetragen. Ihr Anliegen hat dies keinesfalls verdient, ihre (Netz-) Politik nur teilweise.

Zuerst erschienen bei InversePanopticon